Nachrichten zum Thema Kreistagsfraktion

Kreistagsfraktion SPD-Antrag: Blütenreich und ohne Gift

Das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat gilt laut Weltgesundheitsorganisation WHO als "wahrscheinlich krebserregend beim Menschen". Insektenbekämpfungsmitteln auf Neonicotinoid-Basis stehen im Verdacht, für das "Bienensterben" mitverantwortlich zu sein.

Bundesweit unterstützen deshalb bereits viele Städte und Landkreise die Initiative „Pestizidfreie Kommune“. Die SPD im Landkreis Pfaffenhofen hat nun dazu einen Antrag an den Pfaffenhofener Kreistag gestellt. Der Antrag im Wortlaut:

Veröffentlicht von SPD Kreisverband Pfaffenhofen am 08.12.2017

 

Kreistagsfraktion Fünfter Rettungswagen für den Landkreis

Antrag der SPD-Kreistagsfraktion zum Rettungswesen im Landkreis:​

Der Kreistag möge beschließen:

Der amtierende Landrat und unsere Kreisverwaltung, sowie die Delegierten des Landkreises im ZRF-Verbandsrat werden beauftragt nichts unversucht zu lassen, der weiterhin bestehenden Unterversorgung mit Rettungswägen im südlichen Landkreis Pfaffenhofen entgegenzuwirken und sich für einen fünften Rettungswagen, mit Zuordnung zu den Gemeinden Gerolsbach, Reichertshausen, Scheyern, Hettenshausen, Ilmmünster, Jetzendorf und dem südlichen Teil der Stadt Pfaffenhofen, einzusetzen.

Begründung:
Die SPD freut sich, dass unserer Forderung aus dem Jahr 2014 nach einem vierten Rettungswagen Rechnung getragen und dieser nun am 01. Juli in Dienst gestellt wurde.

Jetzt gilt es allerdings alles dafür zu tun, dass auch der südliche Landkreis flächendeckend und ausreichend versorgt wird.

Veröffentlicht von SPD Kreisverband Pfaffenhofen am 05.07.2017

 

Kreistagsfraktion Zur Bildungspolitik im Landkreis: "Wir brauchen belastbare Zahlen, Fakten und eindeutige Zielsetzungen!"

Die kürzliche Vorstellung des Bildungsmonitorings im Kreistag sind für die SPD-Fraktion im Kreistag Anlass, das Thema Schulpolitik und Schulplanung wiederholt stärker in den Fokus zu rücken.

Wohnortnahe Schulen stellen ein Stück Lebensqualität für alle dar. Wir wollen Grund- und Mittelschulstandorte bei uns langfristig schützen und haben deshalb bereits 2014 vom Landkreis zur besseren Planung eine sogenannte Bildungslandkarte gefordert. Ziel sind belastbare Fakten zu Schülerströmen, gefährdeten Standorten und Übertrittsquoten in unserem Landkreis.

"Es freut mich, dass Martin Wolf immer wieder unsere Vorschläge, wie bspw. das Bündnis für Familie, die Außenstelle im nördlichen Landkreis, die kreisweite Windkraftplanung oder die Ansiedlung einer Altenpflegeschule aufgreift und zur Umsetzung bringt.
Und in diesem Sinne hat die SPD auch die Initiative von Landrat Wolf zur Schaffung einer Stelle für "Bildungsmonitoring" klar unterstützt. Mit den nun kürzlich im Kreistag präsentierten Ergebnissen können wir allerdings noch nicht zufrieden sein", erklärt dazu Markus Käser, stv. SPD-Fraktionssprecher im Kreistag.

So konnte "Bildungsmonitorer" Gerhard Wenzl beispielsweise auf konkrete Nachfragen der SPD-Fraktionsmitglieder Oliver Rechenauer und Florian Simbeck hinsichtlich einzelner Schulstandorte keine Antworten geben.

"Es gab zwar einige interessante Ergebnisse, beispielsweise, dass rückblickend die neue Namensgebung der Hauptschulen nicht zu mehr Schülern geführt hat, aber insbesondere im Hinblick auf die von der SPD-Fraktion gestellten Fragen – wohin pendeln wie viele Schüler aus welcher Gemeinde, stehen eventuell einzelne Grund- und Mittelschulen vor einer Schließung - gab es nur unbefriedigende Antworten. Ein Hinweis auf den Datenschutz scheint uns etwas vorgeschoben. In unseren Augen ist es für eine bedarfsgerechte Bildungsplanung im Landkreis unerlässlich, harte Zahlen bezüglich dem Verlauf der Schülerströme zu erheben. Die nun präsentierte Studie bleibt trotz des klaren Mandates diese Daten schuldig. Daher bitten wir noch einmal um verwertbare Ergebnisse, um die Bildungssituation im Landkreis sinnvoll beurteilen zu können", meinen dazu die SPD-Kreisräte Rechenauer und Simbeck.

Markus Käser fasst die Position der SPD-Fraktion zusammen: "Für vorausschauende Planung brauchen wir nun endlich belastbare Zahlen, Fakten und eindeutige Zielsetzungen. Und wenn das Bildungsmonitoring nicht nur eine teure Luftnummer werden soll, muss schleunigst damit angefangen werden alle notwendigen Grundlagen zu erheben!"

Veröffentlicht von SPD Kreisverband Pfaffenhofen am 27.10.2016

 

Kreistagsfraktion Baden oder Biotop? Anfrage zum Kiesabbau im Landkreis.

Wer zahlt den Erhalt unserer Baggerseen?

Im nördlichen Landkreisgebiet betreiben Unternehmer mit behördlichen Zulassungen sogenannte Nassauskiesung. 
Das heißt, dort wird Kies ausgebaggert, welcher dann verkauft wird. Die dadurch seit den 50igern entstandene, ca. 360 ha große, künstliche Seenlandschaft wird im Volksmund auch als "Geisenfelder Weiher" bezeichnet.

Teile davon sind öffentlich zugänglich bzw. werden als Badeseen und für andere Freizeitaktivitäten genutzt. Zur Veranschaulichung ein Vergleich:
Der oberbayerische Schliersee umfasst eine Gesamtfläche von ca. 222 ha.
Der wesentliche Unterschied: Die Baggerseen im Feilenmoos sind größtenteils Privatgrund.


Wir sehen in der Gestaltung und Sicherung des Bade- und Freizeitangebotes im Feilenmoos eine einmalige Chance für Geisenfeld und den ganzen mittleren Landkreis.

Veröffentlicht von SPD Kreisverband Pfaffenhofen am 06.03.2015

 

Kreistagsfraktion SPD Kreisfraktion: Menschlichkeit stärken! Positionen und Fragestellungen zur Flüchtlingssituation im Landkreis

Ehrenamtliche Flüchtlingshelfer entlasten - Staatliche Fördergelder für pädagogisches Personal in Kitas und Schule nutzen - Solidarität leben.

Weltweit sind so viele Menschen auf der Flucht wie seit dem zweiten Weltkrieg nicht mehr. 0,4 % des weltweiten Flüchtlingsstroms kommt in Deutschland an. In Zahlen sind das wohl am Ende des Jahres 200000 Menschen. Zu Zeiten des Balkankrieges waren es übrigens mehr als doppelt so viele Flüchtlinge die in Deutschland untergekommen sind.

 

Veröffentlicht von SPD Kreisverband Pfaffenhofen am 10.12.2014

 

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